Puhh! Immer wieder diese Frage: Wie kann ich noch besser werden? Was kann ich noch optimieren? Mein Mindset verbessern. Meine Resilienz stärken. Besser werden. Ein Sprint folgt auf den nächsten. Bis einer heult? Bis zum Burnout?
Das Agile Manifest - inzwischen 20 Jahre alt - propagierte die radikale Kundenorientierung, Eigenverantwortung, innere Führung und Resilienz.
In Deutschland kann ich dekomprimieren!
Auf den zahlreichen Youtube-Channels der amerikanischen Expats in Deutschland findet sich immer wieder ein interessanter Punkt: In Deutschland können sie “dekomprimieren”. Life-Work-Balance finden.
Hier einige youtube-Links zu Expat Videos zu diesem Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=dN3k5-YmQUE
https://www.youtube.com/watch?v=saRQYXtu1j0
https://www.youtube.com/watch?v=4tTa182xi6k
Gerade uns Deutschen fällt es aus der Innensicht oft nicht auf, aber aus amerikanischer Sicht arbeiten wir hier viel weniger. Haben viel mehr Zeit für uns.
Work-life-balance ist auch Agil!
Aus unserer Sicht steht das einem agilen Arbeitsansatz nicht entgegen. Wir finden es wichtig, sich das zu verdeutlichen. “Agile” bedeutet nicht “mehr” Dinge zu tun, sondern die “richtigen” Dinge “richtig” zu tun.
Und das leistet aus unserer Sicht das Agile Modell ganz hervorragend.
Agilität ist kein neues angelsächsisches Hamsterrad. Im Gegenteil es ist die Befreiung vom deutschen Hamsterrad, das da heißt “Das habe ich immer schon so gemacht!”
Agilität und “Zeit für sich” passen wunderbar zusammen!
Ein klassisches deutsches Gedankenmodell ist, sich nicht verbiegen zu wollen. Sich treu zu bleiben. Standhaft zu bleiben. Gerade diese Gedanken stehen uns auf dem Weg zu Agilität oft im Weg.
Wir erfahren dies immer wieder in unseren Team-Workshops.
Das ganz große Pflichtenheft!
Dabei ist es agil, nicht erst das ganze große Pflichtenheft erstellen und dann soviel Zeit darauf verwenden wie es nötig wäre, dieses ganze große Pflichtenheft abzuarbeiten. Der Kern der Agilität ist sich zu überlegen, wieviel Zeit kann und will ich aufbringen! Und dann die wichtigen und richtigen Dinge optimal und richtig in diesem Zeitrahmen zu machen.
Also, eben auch das “Nichtstun”, die “Entspannung” als etwas Richtiges und Wichtiges zu sehen. So kann ich persönlich Agil sein und gleichzeitig nicht dem Gefühl in mir Raum geben, ständig am Limit zu arbeiten!
So läßt es sich verbinden:
An den richtigen Dingen arbeiten und gleichzeitig auch die richtigen Dinge erleben.

Kai Thomsen
Managing Partner
Messen
- Klare Bewertung anhand von Kriterien-Sets - individuell zusammengestellt für Ihre Bedürfnisse
- Bewertung zu jeder Zeit nachvollziehbar
- Messung von Team-Performance oder Einzel-Performance möglich
- EU-GDPR complient
Wissen
- Verständnis über Ihre Teamreife im Service und Sales
- Benchmarking auf externer Basis für kleine und große Teams
Steigern
- Monatliche Coaching-Webinare für Ihre inhouse Training- und Coaching-Ressourcen:
- "Was kann verbessert werden?"
- "Welche Coaching-Formate eignen sich?"
Berater schwach wie Flasche leer! Jetzt wird das Scheitern billig!
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.
Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:
Wenn Dein Prozess-Schreibtisch so aussieht, dann Halleluja!
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.
Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.
Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:
„Unser KI-System liefert unterschiedliche Antworten.“
Das Problem ist oft nicht die KI.
Sondern das Wissen dahinter.
Denn in vielen Unternehmen liegt Information überall:
im CRM,
in SharePoint,
in Confluence,
in Jira oder Rovo,
in alten PDFs,
in Excel-Dateien,
in Teams-Chats —
und zusätzlich oft nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender in unterschiedlichen Abteilungen.
Jede Plattform enthält einen Teil der Wahrheit.
Aber keine das vollständige Bild.
Die Folge:
Unterschiedliche Quellen liefern unterschiedliche Antworten.
AI Scores: Warum Token-Nutzung kein Leistungsnachweis ist
Zurzeit wird viel über AI Scores gesprochen.
Über die Frage, wie intensiv Mitarbeitende KI nutzen. Wie viele Prompts sie schreiben. Wie viele Tokens sie verbrauchen. Wie oft sie Chatbots, Copilots und Agenten in ihren Arbeitsalltag einbauen.
Manche Unternehmen feiern hohe Nutzungszahlen bereits als Fortschritt.
Wir bei StackofStones fragen uns:
Ist das wirklich Fortschritt?
Unser KI-Pilot war erfolgreich. Und jetzt?
„Unser KI-Pilot war erfolgreich.“
Und jetzt?
Genau hier bleiben aktuell viele KI-Projekte hängen.
Der Workshop lief gut.
Der Prototyp funktioniert.
Die Präsentation überzeugt.
Viele erwarten aktuell, dass KI alltägliche Arbeit sofort einfacher macht.
Wenn Mitarbeitende hören:
„ChatGPT kann deine Arbeit machen.“
… entsteht selten Motivation.
Sondern erstmal Reaktanz. 👀
Nicht weil Menschen gegen KI sind.
Sondern weil niemand gerne ersetzbar wirken möchte.
Genau deshalb scheitern aktuell viele KI-Initiativen nicht an der Technik —
sondern an Kommunikation, Unsicherheit und fehlender Orientierung.
Wenn Mitarbeitende hören: „ChatGPT kann deine Arbeit machen.“ – WHAAAAT?
Wenn Mitarbeitende hören:
„ChatGPT kann deine Arbeit machen.“
… entsteht selten Motivation.
Sondern erstmal Reaktanz. 👀
Nicht weil Menschen gegen KI sind.
Sondern weil niemand gerne ersetzbar wirken möchte.
Genau deshalb scheitern aktuell viele KI-Initiativen nicht an der Technik —
sondern an Kommunikation, Unsicherheit und fehlender Orientierung.
Viele Unternehmen scheitern aktuell nicht an KI. Sondern an der Vielzahl der Möglichkeiten.
Copilot hier, Automatisierung dort, neue Tools jede Woche.
Teams stehen plötzlich vor unzähligen Optionen und wissen nicht mehr, womit sie anfangen sollen. Aus Aufbruch wird Überforderung.
Die Folge:
Projekte werden diskutiert, verschoben und neu bewertet — aber nicht umgesetzt.
„train2policy: Reden wir (nicht) über Politik?
Deshalb haben wir „train2policy: Reden wir (nicht) über Politik?“ entwickelt – nicht, weil wir alle Antworten hätten, sondern weil wir glauben, dass Nicht-Reden manchmal gefährlicher ist als jedes schwierige Gespräch. Und weil wir Räume schaffen wollen, in denen Teams Haltung finden können – ohne Parolen, ohne Druck, mit Respekt.









