Immer wieder sehen wir, dass Customer Service-Organisationen auf dem Weg in die Agilität nicht alle Mitarbeiter mitnehmen können. Das ist natürlich nicht nur eine Herausforderung im Customer Service. Auch in andere Branchen ist die Motivation oder der Einsicht einzelner Mitarbeitender eine Herausforderung.
Wir reichen dem Mitarbeiter die Hand!
Das Idealbild von Agilisierung ist: Wir reichen dem Mitarbeiter die Hand und nehmen ihn mit auf die Reise! Bei dieser Handreichung müssen Agile Coaches und die Unternehmen geduldig sein. Das geht nicht innerhalb von 2 Wochen.
Es ist klar, nicht jeder kann mit agilen Arbeitsumgebungen umgehen. Nicht für jeden ist es das Richtige. Wer lieber weisungsorientiert arbeitet, wer sich wünscht, nach Vorgaben etwas “abarbeiten” zu können, wird sich mit Agilität nicht anfreunden können.
Wie sieht es also aus, wenn Agile Coach und Unternehmensführung feststellen “Hilfe, ich kann nicht alle mitnehmen!”?
Wie immer kommt es auf den Fall an.
Grundsätzlich gilt, ins agile Team passt kein nicht-agiler Mitarbeiter. Das führt immer wieder zu Friktionen, Verlusten und Frustration, sowohl auf der Seite der agilen Mitarbeiter, als auch bei den nicht agilen Kräften. Wir haben das vielfach erlebt.
Haben Sie in Ihrem Unternehmen deutlich genug gemacht, dass dies nun die agile Reise Ihres Unternehmens sein wird?
Vor allem Mitarbeiter, die seit vielen Jahren in einem Unternehmen sind, haben auch viele Ansätze für eine Optimierung gesehen. Da kommen alle paar Jahre neue Berater ins Unternehmen und präsentieren den individuellen Beratungsansatz. Manche lernen dabei, dass sie in der Vergangenheit Veränderungsprozesse “nur” auszusitzen brauchten. “Irgendwann ist das überholt, dann arbeiten wir wieder so wie immer…”, “da wird dann die nächste Sau durch die Firma getrieben”, sind typische Aussagen.
Welche Optionen haben Sie?
Eine Option: Können Sie die Mitarbeiter in nicht agilen Teams unterbringen? Buchhaltung, Controlling oder ähnliche Bereiche sind in der Regel nicht agil. Klappt es den Mitarbeiter hier zu platzieren? Wunderbar!
Entscheidend ist, deutlich zu machen: “Das Unternehmen hat sich entschieden agil zu werden. Das wird sich nicht mehr ändern. Bitte nimm diesen Prozess auch persönlich an!”
Wenn Handreichungen, Workshops, Geduld und klare Kommunikation der agilen Reise aber nicht funktionieren und ein Anschluss an nicht agile Teams nicht geht, bleibt meist nur die Option der Trennung.
Das letzte Mittel: Ansage machen!
Wir selbst haben erlebt, wie in einem Unternehmen der Geschäftsführer eine klare Ansage machte: “Ich will diesen Weg. Und jeder von Euch ist mir willkommen auf dieser gemeinsamen Reise. Wirklich jeder! Aber, wer das nicht will, soll es jetzt und hier klar machen. Wer nicht mitziehen will oder kann, muss hier und heute gehen. Jetzt und sofort! Ich zahle jedem eine großzügige Abfindung.”
Das hat einen bemerkenswerten Eindruck auf die Mitarbeiter gemacht.

Kai Thomsen
Managing Partner
Messen
- Klare Bewertung anhand von Kriterien-Sets - individuell zusammengestellt für Ihre Bedürfnisse
- Bewertung zu jeder Zeit nachvollziehbar
- Messung von Team-Performance oder Einzel-Performance möglich
- EU-GDPR complient
Wissen
- Verständnis über Ihre Teamreife im Service und Sales
- Benchmarking auf externer Basis für kleine und große Teams
Steigern
- Monatliche Coaching-Webinare für Ihre inhouse Training- und Coaching-Ressourcen:
- "Was kann verbessert werden?"
- "Welche Coaching-Formate eignen sich?"
Berater schwach wie Flasche leer! Jetzt wird das Scheitern billig!
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.
Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:
Wenn Dein Prozess-Schreibtisch so aussieht, dann Halleluja!
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.
Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“
Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.
Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:
„Unser KI-System liefert unterschiedliche Antworten.“
Das Problem ist oft nicht die KI.
Sondern das Wissen dahinter.
Denn in vielen Unternehmen liegt Information überall:
im CRM,
in SharePoint,
in Confluence,
in Jira oder Rovo,
in alten PDFs,
in Excel-Dateien,
in Teams-Chats —
und zusätzlich oft nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender in unterschiedlichen Abteilungen.
Jede Plattform enthält einen Teil der Wahrheit.
Aber keine das vollständige Bild.
Die Folge:
Unterschiedliche Quellen liefern unterschiedliche Antworten.
AI Scores: Warum Token-Nutzung kein Leistungsnachweis ist
Zurzeit wird viel über AI Scores gesprochen.
Über die Frage, wie intensiv Mitarbeitende KI nutzen. Wie viele Prompts sie schreiben. Wie viele Tokens sie verbrauchen. Wie oft sie Chatbots, Copilots und Agenten in ihren Arbeitsalltag einbauen.
Manche Unternehmen feiern hohe Nutzungszahlen bereits als Fortschritt.
Wir bei StackofStones fragen uns:
Ist das wirklich Fortschritt?
Unser KI-Pilot war erfolgreich. Und jetzt?
„Unser KI-Pilot war erfolgreich.“
Und jetzt?
Genau hier bleiben aktuell viele KI-Projekte hängen.
Der Workshop lief gut.
Der Prototyp funktioniert.
Die Präsentation überzeugt.
Viele erwarten aktuell, dass KI alltägliche Arbeit sofort einfacher macht.
Wenn Mitarbeitende hören:
„ChatGPT kann deine Arbeit machen.“
… entsteht selten Motivation.
Sondern erstmal Reaktanz. 👀
Nicht weil Menschen gegen KI sind.
Sondern weil niemand gerne ersetzbar wirken möchte.
Genau deshalb scheitern aktuell viele KI-Initiativen nicht an der Technik —
sondern an Kommunikation, Unsicherheit und fehlender Orientierung.
Wenn Mitarbeitende hören: „ChatGPT kann deine Arbeit machen.“ – WHAAAAT?
Wenn Mitarbeitende hören:
„ChatGPT kann deine Arbeit machen.“
… entsteht selten Motivation.
Sondern erstmal Reaktanz. 👀
Nicht weil Menschen gegen KI sind.
Sondern weil niemand gerne ersetzbar wirken möchte.
Genau deshalb scheitern aktuell viele KI-Initiativen nicht an der Technik —
sondern an Kommunikation, Unsicherheit und fehlender Orientierung.
Viele Unternehmen scheitern aktuell nicht an KI. Sondern an der Vielzahl der Möglichkeiten.
Copilot hier, Automatisierung dort, neue Tools jede Woche.
Teams stehen plötzlich vor unzähligen Optionen und wissen nicht mehr, womit sie anfangen sollen. Aus Aufbruch wird Überforderung.
Die Folge:
Projekte werden diskutiert, verschoben und neu bewertet — aber nicht umgesetzt.
„train2policy: Reden wir (nicht) über Politik?
Deshalb haben wir „train2policy: Reden wir (nicht) über Politik?“ entwickelt – nicht, weil wir alle Antworten hätten, sondern weil wir glauben, dass Nicht-Reden manchmal gefährlicher ist als jedes schwierige Gespräch. Und weil wir Räume schaffen wollen, in denen Teams Haltung finden können – ohne Parolen, ohne Druck, mit Respekt.









