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Wenn man es mit der agilen Entwicklung ernst nimmt, entsteht eine Struktur selbstbewusster und sich selbst verwaltender Teams, die komplexe Projekte ohne „Chefpositionen“ meistern können.

Agile Prozesse brauchen reife Teams und schaffen reife Teams

Alte Hüte und Zöpfe müssen dafür abgeschnitten werden. Bisherige Verhaltensweisen von Weisungsbefugten und Weisungsempfängern sind hinderlich oft sogar schädlich. Die Herrschaftsrechte des bisherigen “Firmen-Adels” bremsen die Möglichkeiten einer agilen Struktur bremsen oder völlig aushebeln. (Siehe hierzu auch unseren Text: “Wenn der Chef Agilität nicht verstanden hat”)

Diese Veränderungen sind nicht leicht und selbst für erfahrene Teams nicht ohne Konflikte.

Sind die zwischenmenschlichen und auch fachlichen Herausforderungen sehr stark, sind Teams in der agilen Meetingstruktur überfordert.  Sie werden dann zu Hemmnissen in der Entwicklung, denen auch erfahrene Agile Coaches nicht immer gewachsen sind!

Keine „Wer ist hier der Boss“-Spiele

Genau genommen braucht die agile Entwicklungsform Teams, die „mit sich im Reinen sind“ und keine „Wer ist hier der Boss“-Spiele spielen. 

Fachfragen dürfen nicht zu Richtungskämpfen ausarten. „Karrierewettstreite“ müssen aus agilen Teams herausgehalten werden. 

Breitspurige und oft typischen männlichen Verhaltensweisen funktionieren hier so wenig, dass manche männlichen Kollegen mit dieser Form des Arbeitens nur schwer glücklich werden. 

Ihnen fehlt die Möglichkeit mal ordentlich auf die Brust zu klopfen. 

Hier hilft die agile Arbeitsweise, den Teams, sich neu zu sortieren und zu verändern. Schmerz- und gefahrlos ist diese Entwicklung nicht. 

Einfache Regel: Treten Konflikte zutage, die nicht innerhalb der Meetingstruktur der agilen Entwicklung zu lösen sind, dann starten Sie einen zusätzlichen Supervisionsprozess. Er hilft dem einzelnen und dem Team auf dem Weg zur agilen Entwicklung. 

Wir helfen Ihnen gerne dabei! Sprechen Sie uns an!

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Kai Thomsen

Kai Thomsen

Managing Partner

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Christian Knoll

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Messen

  • Klare Bewertung anhand von Kriterien-Sets – individuell zusammengestellt für Ihre Bedürfnisse
  • Bewertung zu jeder Zeit nachvollziehbar
  • Messung von Team-Performance oder Einzel-Performance möglich
  • EU-GDPR complient

Wissen

  • Verständnis über Ihre Teamreife im Service und Sales
  • Benchmarking auf externer Basis für kleine und große Teams

Steigern

  • Monatliche Coaching-Webinare für Ihre inhouse Training- und Coaching-Ressourcen:
  • “Was kann verbessert werden?”
  • “Welche Coaching-Formate eignen sich?”
7 Tipps gegen schlechte Zoom-Meetings: Gesichter, die auf Laptops  gestützt sind!

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Wer viele Webmeetings oder Webinare leitet, kennt sie: Die Gesichter, die auf Laptops gestützt sind.
In einigen Wochen startet ein neuer Durchlauf des Kurses: “Online Trainer:in – Virtuelle Lehre”, den ich als Dozent beim Bundesqualitätszirkel e.V. Offenbach begleitete. In diesem Kurs lernen Sie alle wichtigen Fertigkeiten für gelungenen Webinare, Webkonferenzen und Zoom-Meetings!
Immer wieder passiert es, dass ein Zoom- oder Teams-Meeting wirklich fürchterlich läuft.
Daher in aller Kürze unsere Top 7 Tipps gegen “Gesichter, die auf Hände gestützt sind”.

Agile Washing: Wenn die Firma nur so tut, als wäre sie agil!

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Es ist bemerkenswert, wie oft uns Agile Washing begegnet: Von Softwareentwicklung bis hin zur Erwachsenenbildung.

Bei Agile Washing ist dem Unternehmen der Eindruck von Agilität wichtig, die reale Umsetzung dagegen nicht. Wie bei Green Washing geht es darum, etwas darzustellen, was man eigentlich gar nicht ist.

Rettet die Rezession die Call-Center? Nö.

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Doch die hippste Internetseite, das beste Recruitment-Team und die toll designte Pausenraum-Lounge ändern nichts an der fatalen Lage der Call-Center. Es fehlt das Personal. Wie in so vielen Branchen.

Der Personalmangel ist akut

Leitbildarbeit als Teil der Unternehmens-Entwicklung

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Führungskräfte (natürlich nicht alle Mitarbeiter – da fängt es schon an!) werden ein Wochenende in ein schönes Seminarhotel entführt. Alles ist edel. Eloquent formulieren alle gemeinsam aus, wofür das Unternehmen stehen soll. Dabei sind so viele Interessen und Compliance-Grundsätze zu beachten, dass sich die Wortwolken kaum noch zusammenfassen lassen. Am Ende klopfen sich alle auf die Schulter und der Text wird an die Internet-Agentur weitergegeben. Die setzen das Leitbild achselzuckend auf die Internetseite. 

Und danach versuchen alle, das Thema bis zum nächsten Mal zu vergessen.

Agilität und Leitbildarbeit

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Am Anfang eines neues Jobs steht die Verlockung. Das grüne Gras auf der anderen Seite des Zaunes! Ein gutes Angebot. Eine interessante Position. Und die Frage: Was hält mich eigentlich noch hier?

„Should I Go or should i stay now?“ 

Bei Diskussionen sofort Offline: Wenn der Chef Agilität nicht verstanden hat.

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In kleinen und auch in großen Unternehmen gibt es Startschwierigkeiten mit agilen Methoden. Oft gekoppelt mit der Einführung von Agilität durch eine innerbetriebliche Kraft, die durch verschiedene Schulungen “fit” gemacht wurde für Scrum.

Die Einführung von agilen Methoden im Unternehmen mit Inhouse-Kräften ist möglich, scheitert aber häufig.

Besser von außen! 5 Vorteile eines externen Agile Coach.

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Derzeit sind Agile Coaches, Scrum Master und Product Owner enorm gefragt. Viele Unternehmen wollen (endlich) mit einer Agilen Transformation beginnen – mehr als 20 Jahre nachdem es in der Entwicklerszene eingeführt wurde.

Scrum, der heiße Scheiß

Agilität als angelsächsisches Modell der Selbstoptimierung: bis zum Burnout?

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Puhh! Immer wieder diese Frage: Wie kann ich noch besser werden? Was kann ich noch optimieren? Mein Mindset verbessern. Meine Resilienz stärken. Besser werden. Ein Sprint folgt auf den nächsten. Bis einer heult? Bis zum Burnout?
Das Agile Manifest – inzwischen 20 Jahre alt – propagierte die radikale Kundenorientierung, Eigenverantwortung, innere Führung und Resilienz.