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„Wie politisch ist euer Arbeitsalltag?“ 

In letzter Zeit erleben wir in vielen Gesprächen, dass immer häufiger politische Themen in Teams auftauchen – und zwar ganz nebenbei.

  • Ein Kommentar in der Kaffeeküche.
  • Ein Post, der im Chat geteilt wird.
  • Ein stiller Moment, wenn jemand etwas sagt, das plötzlich „mehr“ bedeutet, als es klingt.

Bei der Begleitung von Team-Entwicklungen merken wir von stackofstones, wie viel Unsicherheit in der Luft liegt:

  • Was darf man sagen – und was sollte man lieber lassen?
  • Wann wird eine persönliche Haltung zum Problem fürs Team?
  • Und ist es überhaupt Aufgabe eines Unternehmens, über Politik zu sprechen?

Gerade diese letzte Frage hören wir oft:

  •  „Politik bleibt bei uns vor der Tür.“
  • „Das ist nicht unsere Aufgabe.“

Wir finden das Verständlich – aber ist es wirklich der richtige Weg in einer Zeit, in der viele Teams politisch tief gespalten sind?

Ganz ehrlich: Wir selbst wissen es auch nicht immer.

Immerhin haben wir erlebt, wie schnell solche Gespräche kippen können – wie sie Nähe schaffen, aber auch Distanz. Wie Menschen sich zurückziehen, weil sie Angst haben, etwas Falsches zu sagen. Und wie Führungskräfte plötzlich in einer Rolle sind, für die es kaum Orientierung gibt.

Gleichzeitig sind wir sicher: Wenn diese Spannungen unausgesprochen bleiben, gefährden sie jede Teamqualität.

Deshalb haben wir „train2policy: Reden wir (nicht) über Politik?“ entwickelt – nicht, weil wir alle Antworten hätten, sondern weil wir glauben, dass Nicht-Reden manchmal gefährlicher ist als jedes schwierige Gespräch. Und weil wir Räume schaffen wollen, in denen Teams Haltung finden können – ohne Parolen, ohne Druck, mit Respekt.

Wir fragen uns – und euch:

Wie geht Ihr damit um, wenn Politik im Team plötzlich Thema wird?

Schafft Ihr es, das auszuklammern – oder sucht Ihr Wege, es anzusprechen? Ist das bei Euch gerade ein Thema – vielleicht sogar eine Herausforderung?

Wir würden wirklich gerne hören, wie Ihr das erlebt. Schreibt uns dazu: Wie geht Ihr mit einem politischen Diskurs in Eurem Unternehmen in Euren Team um?

Ein Beitrag von StackofStones. (c) 2014-2025

Christian Knoll

Christian Knoll

Managing Partner

christian.knoll@stackofstones.de

Kai Thomsen

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Managing Partner

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Wenn Dein Prozess-Schreibtisch so aussieht, dann Halleluja!

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„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“

Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.

Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:

„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“

„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“

„Unser neuer KI-Chatbot beantwortet jetzt alle Fragen.“

Klingt gut. Bis die erste Antwort kommt.

Denn viele Unternehmen erleben gerade genau das:
Der Bot antwortet freundlich, aber widersprüchlich, unvollständig oder einfach falsch:

„Unser KI-System liefert unterschiedliche Antworten.“

„Unser KI-System liefert unterschiedliche Antworten.“

Das Problem ist oft nicht die KI.
Sondern das Wissen dahinter.
Denn in vielen Unternehmen liegt Information überall:
im CRM,
in SharePoint,
in Confluence,
in Jira oder Rovo,
in alten PDFs,
in Excel-Dateien,
in Teams-Chats —
und zusätzlich oft nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender in unterschiedlichen Abteilungen.
Jede Plattform enthält einen Teil der Wahrheit.
Aber keine das vollständige Bild.
Die Folge:
Unterschiedliche Quellen liefern unterschiedliche Antworten.

AI Scores: Warum Token-Nutzung kein Leistungsnachweis ist

AI Scores: Warum Token-Nutzung kein Leistungsnachweis ist

Zurzeit wird viel über AI Scores gesprochen.

Über die Frage, wie intensiv Mitarbeitende KI nutzen. Wie viele Prompts sie schreiben. Wie viele Tokens sie verbrauchen. Wie oft sie Chatbots, Copilots und Agenten in ihren Arbeitsalltag einbauen.

Manche Unternehmen feiern hohe Nutzungszahlen bereits als Fortschritt.

Wir bei StackofStones fragen uns:

Ist das wirklich Fortschritt?

Unser KI-Pilot war erfolgreich. Und jetzt?

Unser KI-Pilot war erfolgreich. Und jetzt?

„Unser KI-Pilot war erfolgreich.“

Und jetzt?

Genau hier bleiben aktuell viele KI-Projekte hängen.

Der Workshop lief gut.
Der Prototyp funktioniert.
Die Präsentation überzeugt.

Viele erwarten aktuell, dass KI alltägliche Arbeit sofort einfacher macht.

Viele erwarten aktuell, dass KI alltägliche Arbeit sofort einfacher macht.

Wenn Mitarbeitende hören:
„ChatGPT kann deine Arbeit machen.“

… entsteht selten Motivation.
Sondern erstmal Reaktanz. 👀

Nicht weil Menschen gegen KI sind.
Sondern weil niemand gerne ersetzbar wirken möchte.

Genau deshalb scheitern aktuell viele KI-Initiativen nicht an der Technik —
sondern an Kommunikation, Unsicherheit und fehlender Orientierung.

Wenn Mitarbeitende hören: „ChatGPT kann deine Arbeit machen.“ – WHAAAAT?

Wenn Mitarbeitende hören: „ChatGPT kann deine Arbeit machen.“ – WHAAAAT?

Wenn Mitarbeitende hören:
„ChatGPT kann deine Arbeit machen.“

… entsteht selten Motivation.
Sondern erstmal Reaktanz. 👀

Nicht weil Menschen gegen KI sind.
Sondern weil niemand gerne ersetzbar wirken möchte.

Genau deshalb scheitern aktuell viele KI-Initiativen nicht an der Technik —
sondern an Kommunikation, Unsicherheit und fehlender Orientierung.

Neuer Kurs von SOS: Werden Sie zum GPT Specialist!

Neuer Kurs von SOS: Werden Sie zum GPT Specialist!

In den kommenden Jahren wird der Tanz zwischen Technologie und Mensch eine zentrale Rolle spielen. Nur durch ständige Innovation können wir einen Vorsprung am Markt erreichen und halten. Innovation wird durch Technologie vorangetrieben, aber es sind die Menschen, die diese Technologien anwenden und gestalten. Noch steht der Mensch im Mittelpunkt dieses Tanzes!

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